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<pre>„Es ist heute eine ärgerliche Niederlage, denn mit der Leistung der Halbzeit über 90 Minuten hätten wir etwas mitnehmen können“, so FSV-Trainer nach dem Spiel.  <p> Dabei sind Zweifel durchaus angebracht, ob der Startrekord-Trainer auch in Zeiten des Misserfolges an den richtigen Rädchen dreht; bekanntlich hatte vor einem halben Jahr noch nicht einmal der ungleich erfahrene Lucien Favre in vergleichbarer Lage in die Spur zurückgefunden.  <p>  „für uns ist das sicher kein gutes Ergebnis. Nach so einer Niederlage werden die Sinne von Fortuna geschärft sein.“ <p> Dabei hatte es zunächst gar nicht gut ausgesehen, nachdem die Hausherren schon nach 25 Minuten in Führung gegangen waren. Anders als gegen Bayer Leverkusen schmiss die Mannschaft nach dem ersten Gegentor diesmal allerdings nicht die Nerven weg. <p>  Fortuna Düsseldorf ist in der Bundesliga seit 14 Spieltagen ohne Sieg  </pre>


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<pre>Weil — wie nicht zuletzt das Remis gegen den Tabellenführer eindrucksvoll belegte — die Frankfurter in der heimischen Arena aber trotzdem eine ganz besondere Nummer sind, trauen wir am Samstag auch der schwächelnden Werkself keinen Aufbruch zu neuen sportlichen Ufern zu.  <p> Das Duell am April ist also auch eine Generalprobe für den Halbfinal-Fight am 25. April. Das Pokalduell steigt allerdings im Borussia Park.  <p>  Davon gehen auch die Wettanbieter aus, die die Bayern ganz klar in der Favoritenrolle für dieses Supercup-Spiel sehen. Die Eintracht gilt für dieses Endspiel nur als krasser Außenseiter. <p> Dazu kommt, dass zwei der letzten drei Auftritte am Niederrhein nicht gewonnen wurden – im Oktober 2014 gab es ein 0:0, eine Jahr später gar eine 1:3-Niederlage. Letzte Saison endete diese kleine Sieglos-Serie jedoch mit einem 1:0-Erfolg. <p>  Diesen belegt derzeit die Eintracht aus Frankfurt, die sich in der Vorwoche mit 1:2 gegen Werder Bremen geschlagen geben musste. Im direkten Duell der beiden steht nun viel auf dem Spiel.  </pre> 


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<pre> Schien sich Thomas Müller bislang zu einem der größten Profiteure des Trainerwechsels zu entwickeln, wurde dessen zweiter Frühling nun von einem Muskelfaserriss gestoppt: Die kommenden drei Wochen werden vom FCB deshalb auf dem offensiven Zahnfleisch absolviert.  <p> „Wir haben individuell in vielen Fällen eine unterdurchschnittliche Leistung geboten, und dadurch ist eine schwache Mannschaftsleistung entstanden“, meinte Zorc sichtlich aufgewühlt.  <p>  Denn unabhängig vom Ergebnis in Ingolstadt wird die laufende Spielzeit als eine der schlechtesten seit der Jahrtausendwende in die Schalker Klub-Annalen eingehen – samt der bitteren Erkenntnis, erstmals seit acht Jahren nicht im Europapokal vertreten zu sein. <p>  Wenn überhaupt, überrascht die Einigkeit, die diesbezüglich unter den Anbietern herrscht. Denn bei allen Wett-Häusern, die einen derartigen Markt im Sortiment führen, wird Werder Bremens Viktor Skripnik mit Quoten um 2,50 als Wackelkandidat Nummer eins gehandelt. <p>  Im achten Anlauf unter Neo-Coach Martin Schmidt ist dem VfL Wolfsburg endlich der erste Bundesliga-Sieg gelungen. Zuvor war der Schweizer zum Unentschieden-König avanciert. Alle seine Meisterschaftspartien als „Wölfe-Coach“ endeten mit einem Remis.  </pre>


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<pre> Unentschieden endeten die beiden letzten Begegnungen zwischen Augsburg und Freiburg, die jeweils in der Fuggerstadt ausgetragen wurden. In vier von sechs Duellen in Augsburg gab es keinen Sieger.  <p> Somit machte es doch aber immerhin den Eindruck, dass im Volkspark in den entscheidenden Momenten zumeist der Gast das Momentum auf seiner Seite hat — was für die Partie gegen den FC Augsburg ganz gewiss kein gutes Zeichen ist.   <p> Sechs Punkte liegen die Münchener in der Tabelle momentan vor den „Rasenballern“. Und drei Partien sind in der Bundesliga bis zur Winterpause noch ausständig. <p>  Hierfür wird allerdings auch die in Wolfsburg blassgebliebene Offensive gefragt sein. Allen voran Nicolai Müller, der im Advent das Um und Auf im HSV-Angriff war.  <p> Nach wie vor ist völlig unklar, ob sich der Starcoach für oder gegen eine Fortführung seines Engagements an der Säbener Straße entscheidet. Sicher ist nur, dass diese prominente Personalie das Gastspiel in Hannover überschatten wird.  </pre>


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<pre> Die letzten drei Heimspiele gegen die Hauptstädter konnte die Eintracht jedoch nicht gewinnen – alle drei Mal gab es ein Unentschieden: In der Saison 2015/16 ein 1:1, in der Vorsaison gar ein 3:3 und im Dezember 2014 sogar ein 4:4.  <p> Enttäuschte Trainer-Hoffnungen haben allerdings auch die Bremer Gäste zu bieten, bei denen sich Viktor Skripnik nun eher doch nicht als der erhoffte Champions-League-Macher erweist — aus heutiger Sicht wirkt es fast skurril, dass man an der Weser noch vor kurzem derlei Ambitionen hegte.  <p>  Dabei standen Begegnungen im heimischen Audi Sportpark zumeist unter keinem guten Stern, hatte die Hasenhüttl-Elf die meisten ihrer Zähler doch auswärts eingefahren. Zwölf an der Zahl, womit der FCI nach Bayern München und Borussia Dortmund das erfolgreichste Auswärtsteam der Liga darstellt. <p>  In Anbetracht des gut gefüllten Lazaretts der Adler ist es für Trainer Niko Kovac immer schwieriger überhaupt ein schlagkräftiges Team auf die Beine zu stellen. Mit Bamba Anderson, Marco Russ, Guillermo Varela, Danny Blum, Johannes Flum, Marc Stendera, Enis Bunjaki, Ante Rebic und eben Kapitän Alexander Meier fehlt schon eine ganze Reihe an Akteuren.  <p> Die Stuttgarter Offensivkräfte lassen nämlich aus. Mit lediglich zwei Toren ist es zwar ein Kunststück, in drei Spielen sieben Punkte zu holen, nichtsdestotrotz ist die Torausbeute deutlich zu mager. Auswärts konnten die Schwaben sogar in drei Partien nur einen einzigen Treffer erzielen.  </pre>


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